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In einem ganz besonderen Ambiente kann das Ägyptische Museum der Universität Leipzig seine Sammlung präsentieren. Denn die neuen Räume im Kroch-Hochhaus, das am 25. Juni mit einem Festakt in der Oper offiziell eröffnet wurde, sind fertig.

Skarabäen, Mumien und Grabbeigaben sind nur einige der Ausstellungsstücke, die im Museum bestaunt werden können. In den Art-déco-Räumen - die früher die Schalterhalle einer Bank beherbergten - stehen nun Statuen des alten Ägyptens, an den Wänden hängen Reliefs. Im einstigen Zimmer des Bankdirektors Kroch ist das Grabensemble des Priesters Herischef-hotep ausgestellt. Besonderes Highlight: Ein Baukastensystem zeigt, wie der innere im äußeren Sarg steckte - einmalig in Deutschland. Die bemalten Särge sind fast 4000 Jahre alt. Diese Sammlung ist erstmals komplett ausgestellt. Einzigartig ist auch der Zedernholzsarg des Hed-bast-iru. Der Ankauf des Objektes legte 1842 den Grundstock für die Sammlung. Außerdem sind die nubischen Fundstücke sehr bedeutend. Kein Museum hat so viele Objekte dieser Art. Auch suchen die beiden filigranen Gefäßständer weltweit ihresgleichen.

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